Ein paar Gedanken zu Hamburg

Diese Stadt ist eine Perle, eine Heimat, ein Tor zur Welt – offen, bunt und herzlich. Das macht sie stark und auch so verwundbar. Ich bin sicher, dass die Bürger dieser Welststadt es nicht noch einmal zulassen werden, dass ihre Stadt so missbraucht wird. Egal, von wem!

Was ist passiert?

Wer in Hamburg lebt, der hat das alles mehr oder weniger kommen sehen. Im März der Vorgeschmack mit der OSZE und 13.000 Polizisten in der Stadt. Das sind im Übrigen 13.000 Menschen! Dann seit Wochen ein wachsendes Polizeiaufgebot in der Stadt, was es in dieser Form noch nicht gegeben hat.

Hamburg beherbergt unglaublichen Reichtum. Nicht nur materiell, sondern auch kulturell und menschlich. Das materieller Reichtum Neid hervorruft, ist nicht neu. Doch die „Kaufleute“ in der Stadt sind ihrem Naturell nach eher mit Stil und Understatement unterwegs. Und im Übrigen gilt auch hier: den Neid anderer muss man sich hart erarbeiten.

Elbe reflection

Um die Balance in allem zu wahren, hilft ein Element immer: Verhältnismäßigkeit. Dieses auch juristische Grundprinzip ist in jedem Bauchgefühl enthalten und muss in Zeiten globaler Komplexität aber genauer betrachtet werden. Zum Beispiel bei der Abwägung von Worten im Vorfeld großer Veranstaltungen und Projekte. Vor allem aber bei der Wahl von deren Austragungsorten und/oder Umsetzungsplänen.

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What really matters – apart from laughing (about Mr. Me and his entourage)

Life teaches you some valuable lessons, especially when you don’t expect or desire it. But being in the eye of the storm you learn to appreciate it for a) you don’t have much of a choice and b) you can really be lifted by this if you surrender, lay down your armour and weapons and just …let go.

I guess I could tell some stories that have piled up over the last 12 months and as life rewards me for what I have accepted, praised and nourished, I just realize that I’m in a kind of flow. It’s a crazy world we are living in, no doubt. Man-made craziness though. Is there any other way of dealing with this daily madness in a more and more digital and virtual life [talking about those parts that you don’t really have power to change or withdraw from] than just laugh about it?! As they say: a day without a smile is a lost day. And a day without laughing out loud is more or less a pain in the ass.

Talking about humor on the canvass of international and American politics, laughing is essential. It’s the water you need in order to not dry up. It’s the colour in a grey world. And most of all, it’s the link between us all. No matter how we look at it or which opinion we call ours.

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Ein Land ist kein Unternehmen

Nach dem Laufen gestern Morgen sah ich auf meinem Handy in Facebook einen Artikel von der FAZ über das aktuelle USA-Wahlkampf-Phänomen Donald Trump:

Das Geheimnis des Trumpismus

Spontan musste ich dann dort einen Kommentar loswerden:

„Das scheint mir das selbe zu sein wie mit stillen Verehrern von #Putin. Die mehr oder weniger geheime Bewunderung von mehr oder weniger erfolgreichen Männern, die sich einen Dreck um Regeln scheren und den Eindruck vermitteln, sie könnten einen – ziemlich großen – Laden führen. Wenn man sehen will, wohin es führt, wenn das Volk glaubt, ein Milliardär könne ein Land so führen wie seine Unternehmen, der möge nach Italien schauen. #Berlusconi #Trump

Fazit: No, thanks!“

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