Immer in Bewegung bleiben – Holding On For Life

Ein Beitrag nach längerer Pause, der zum Großteil schon letzten November geschrieben war:

Gut fünf Monate ist es jetzt her, dass ich aus Australien zurückgekehrt bin. Schon auf dem Rückflug haben sich die neuen Erfahrungen der Reise mit einem angenehmen Abstand bemerkbar gemacht – schneller als erwartet. Der Blick von außen auf eine Sache oder das eigene Leben ist der Schlüssel. Doch wie kann man einen Schritt zur Seite machen, um den Blickwinkel und Abstand zu ändern?

Bewegung in jeder Form ist Leben. Wolken, Rennen, Denken, Blutzirkulation. Es ist ein Kreislauf und im Kreis läuft man auch schneller, als einem lieb ist. Wie verschaffe ich mir den gesunden Abstand zu mir und den Dingen, um gesund zu bleiben – körperlich und emotional?

Flight_Morning clouds

The clouds pass by from Frankfurt to Hamburg – Australia is worlds away again.

In der zweiten Novemberhälfte hörte ich ständig Holding On For Life von Broken Bells. Nachdem mein Schlaf am Tag nach der Rückkehr morgens um Vier jäh beendet war, las ich unter anderem ein Interview mit James Mercer und Brian Burton aka Danger Mouse über ihr neues Album After The Disco. Es passte zu den Erlebnissen der zwei Wochen down under.

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Music is the key

I went to a concert in Hamburg at the „Fabrik“ yesterday. Former Men at Work singer Colin Hay was in town and delivered a two set show full of entertainment, stories, endless humor and such a great voice!

The venue is very intimate and ideal for solo performances or Jazz concerts (saw there Manu Katché once, which was close to perfect…). I took one video (, because unfortunately, my battery was low right from the start). Who Can It Be Now? is surely one of the biggest hits in Colin’s catalogue.

Here is his idea about people expecting him to play those kind of hits at his concerts:

„Well, it’s funny to have a hit.
In fact, I had some.
Around 1984.
People expect me to play them.
Why not play them?
Of course, I play them.
I’m not a fucking idiot!“

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