Ein Land ist kein Unternehmen

Nach dem Laufen gestern Morgen sah ich auf meinem Handy in Facebook einen Artikel von der FAZ über das aktuelle USA-Wahlkampf-Phänomen Donald Trump:

Das Geheimnis des Trumpismus

Spontan musste ich dann dort einen Kommentar loswerden:

„Das scheint mir das selbe zu sein wie mit stillen Verehrern von #Putin. Die mehr oder weniger geheime Bewunderung von mehr oder weniger erfolgreichen Männern, die sich einen Dreck um Regeln scheren und den Eindruck vermitteln, sie könnten einen – ziemlich großen – Laden führen. Wenn man sehen will, wohin es führt, wenn das Volk glaubt, ein Milliardär könne ein Land so führen wie seine Unternehmen, der möge nach Italien schauen. #Berlusconi #Trump

Fazit: No, thanks!“

Ich wollte gar nicht tiefer in die politische Diskussion einsteigen, denn meistens hat man es plötzlich mit Menschen zu tun, die latent aggressiv oft dann nichts anderes tun, als der Unzufriedenheit über ihr eigenes Leben Luft zu verschaffen.

Jedenfalls kam es ungewollt zu einem Austausch mit einem Oberlehrer und jetzt haben sich alle Beteiligten wieder lieb.

Das Beste daran: Nach langer Pause lebt mein Blog dadurch wieder auf. Also wieder mal eine Bestätigung, dass in Negativem am Ende mehr Positives enthalten ist. Ich bin zufrieden.

Das Laufen trug seinen Teil dazu bei. Heute übrigens gleich wieder. Frei nach dem Motto Wenn es in der Wohnung zu warm zum Schlafen ist, dann kann man auch den Wurm fangen gehen.

Ich wünsche Euch einen tollen August! 

2 Gedanken zu “Ein Land ist kein Unternehmen

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